
Styropor®-Verpackungen halten Lebensmittel länger frisch.
- hervorragende Isolierfähigkeit
- Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit
- und auch bei längerer Nutzungsdauer behalten sie ihre Form, Größe, Struktur und Isolierfähigkeit

Petrochemicals
Nachhaltiges Verpacken mit Styropor® über den ganzen Lebenszyklus hinweg
Mit dem von REDcert zertifizierten Biomassenbilanz-Ansatz (BMB) lassen sich fossile Rohstoffe, die zur Herstellung von EPS (expandierbares Polystyrol) nötig sind, durch erneuebare ersetzen.
Im Rahmen des ChemCycling® Projekts der BASF soll zukünftig die Herstellung von Produkten aus chemisch rezykliertem Plastikmüll auf industriellem Maßstab erfolgen.
Erfahren Sie mehr über aktuelle Projekte zu ChemCycling® mit unseren Kunden.
Allgemeine Informationen zu ChemCycling® finden Sie auf der BASF Seite.
Die außerordentlichen Dämpfeigenschaften von Styropor® garantieren den sicheren Transport wertvoller und empfindlicher Waren, wie beispielweise Lebensmittel, technische Geräte oder Medizin.
Unverschmutzte Polystyrol-Abfälle lassen sich zu 100 % wiederverwerten oder recyceln
Spezialisierte Abfallunternehmen verarbeiten EPS-Verpackungsabfälle zu Sekundärprodukten, die im wirtschaftlichen Kreislauf wieder verwendet werden
Verschmutztes EPS wird energetisch verwertet und wieder für die Strom- oder Fernwärmeerzeugung eingesetzt
Plastikmüll, der normalerweise verbrannt oder deponiert werden würde, kann mit Hilfe chemischen Recyclings der Kreislaufwirtschaft wieder hinzugefügt werden.
Das Projekt ChemCycling® wurde 2018 von der BASF ins Leben gerufen und soll die Herstellung von Produkten aus chemisch rezykliertem Plastikmüll auf industriellem Maßstab ermöglichen.



